Rena Schwarz: „Spessartgeheimnisse“ – Das aufregende Leben einer Räuberbraut – Dinner in 4 Akten –

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„Spessartgeheimnisse“ ist das Entertainment-Programm mit historischem Hintergrund ĂĽber das Räubergeschlecht. Die Räuberin Lilly beherrscht alle Register des Vortrags, um so Ihre Gäste um den Finger zu wickeln und i(I)hnen den letzten Heller aus der Tasche zu ziehen. Sie wirft, von schĂĽchtern bis rotzfrech, und auch leicht frivol, mit spitzer Zunge humorvolle Schmankerl ins Publikum. Sie schimpft und lästert ĂĽber i(I)hre Halunken und verrät Geheimnisse, die sie auch in wild-romantische Lieder verpackt. Das Weib Lilly hat Herz und Verstand, ist mal komisch und mal verlegen, aber immer die authentische Räuberbraut aus dem tiefsten und dunkelsten Spessart

Das Team der Kleinkunstkneipe bereitet und serviert ein mehrgängiges Menü,  jeweils in den Auftrittspausen.
Im Eintrittspreis ist das Menü inkusive eines Begrüßungstrunks enthalten. Getränke werden gesondert berechnet.

Und hier die außergewöhliche Menü-Folge:

  • Amuse Geuele
  • Rote-Beete-Apfel-Suppe mit Walnusspesto  und Knusperstängchen
  • Ziegenkäse-Tartelette mit karamellisierten Renekloden auf Salatvariation
  • Roastbeef mit Kräuter-Senf-Kruste auf Portwein-Jus mit gedĂĽnstetem Mandel-Brokkoli-Blumenkohl-Arrangement, Kartoffelsternen
  • Tiramisu-Törtchen mit Vanillekirschen

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Jetzt schlägt’s 13! Das närrische Grusel-Dinner

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Für alle, die der alljährlichen Pappnasenfröhlichkeit entgehen oder etwas anders frönen wollen, haben sich die Gruppe „Cabaret Paris“  ( Yvonne Vogel-Gesang, Jochen Bernhardt-Akkordeon, Jens Horn-Gitarre, Holger Fehr-Bass ), die Kleinkunstkneipe „Alte Post“ und der Kochclub Brensbach in diesem Jahr etwas ganz Besonderes ausgedacht : „Jetzt schlägt’s 13 ! – Das närrische Gruseldinner“, das sowohl in den Räumen der Kleinkunstkneipe als auch im wunderschönen, überaus passenden Gewölbekeller über Bühne und Teller geht.

Der cabareteigene Ghost-writer lässt Lieder dienstbarer Geister wie Georg Kreisler darin genauso herumspuken wie Texte vieler großer Geister, man trifft auf  aus Wien stammende Vampire wie auf welche von der Bourbon Street, wird heimgesucht von Klopfgeistern und Ahnfrauen, erfährt vom traurigen Los gebeugter Werwölfe und dass es nicht nur einen Geist gibt, der stets verneint, sondern auch sein geistesgegenwärtiges Gegenteil.

Kurz : wer abergläubisch ist – was man nicht sein sollte, weil das UnglĂĽck bringt – fĂĽhlt sich schon vor Mitternacht von allen guten Geistern verlassen bei diesen ganz und gar nicht blutleeren Einlagen, die bisweilen die Gefahr bergen, sich dabei totzulachen, sofern man nicht geist-esabwesend ist. Zudem kann man sich zwischendurch erholen und nicht nur seinen Geist verwöhnen lassen bei einem köstlichen 3-Gang-MenĂĽ des Kochclubs Brensbach. Kurzum : ein geist(er)reicher Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Geplantes Menue:
Amuse Geul
– der dreierlei-Gruß aus der Küche: Sautinierte Garnelen mit Whiskey, Speckpflaumenspieß auf Chilipesto mit Walnuss, gratinierte Putenbrust auf Kartoffelnest mit Gorgonzoladipp
Vorspeise
– Kerbelcremesuppe mit Lachs, serviert mit  Toast-Broccoli-Gratins
Hauptspeise –
Roastbeef mit Kräuterkruste überzogen mit Schoko-Chili-Sauce an Spinat-Gnoccis und Salbei-Creme, garniert mit Rote-Beete-Chips
Nachtisch –
Die „Überraschung im Glas“
…zum Abschluss reicht der gruselige Kochclub noch eine Überraschung an der Theke
(Speisen ohne Gewähr – Ă„nderungen vorbehalten – gemäß dem Ideenreichtum des Kochclubs!!

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